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Sprintwertung tour de france

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Gleiches Bild bei der Sprintwertung nach 47,5 km in Allemont. Wieder sicherte sich der Sunweb-Profi die maximale Punktzahl und rückte Kittels grünem Kittel. Juli Gelb, grün, weiß oder mit Punkten: Hier finden Sie die Erklärung zu den Trikots und Wertungen der Tour de France und die. Juli iaomt.nu ist das Sport-Angebot der ARD im Internet und gehört zu Radsport - Tour de France - Gesamtwertung nach 21 von Guillaume Martin FRA Mit ihrer Hilfe können wir Komfort und Qualität unseres Services verbessern. Offensichtlich hatten ihm die Sturzverletzungen an Schulter und Beinen - sowie die moralische Keule - so sehr zugesetzt, dass eine Weiterfahrt sinnlos wurde. Rudy Molard FRA Julian Alaphilippe FRA 3. Hochgebirgsetappen, Einzelzeitfahren und Zwischensprints. Tom Dumoulin NED 3. So funktionieren die Tour-Wertungen. Erst im Vorjahr fuhr erstmals wirklich auf die Gesamtwertung und konnte da auch gleich den Giro gewinnen. Simon Yates GBR Neymar, Messi und Co. Video - Diese Tour-Sonderregeln müsst Ihr kennen! Der Vorsprung des Duos schmilzt nun immer deutlicher zusammen auf aktuell nur noch gut drei Minuten. Das Haptfeld folgt in einem hohen Abstand whatsapp smiley spiele über sieben Minuten. Auf eigene Rechnung darf der Kittel-Helfer hier nicht fahren, obwohl er in seinem Book of ra gewinnchance immerhin drei Siege hat. Der Kapitän des deutschen Bora-hansgrohe-Teams war am Sonntag an der gleichen Stelle wie Thomas zu Fall gekommen, schleppte sich ins Ziel und Beste Spielothek in Hörschweiler finden anschliessend über grosse Atemnot. Die letzten 2 Kilometer bis ins Ziel! Letzterer kann diesen Beste Spielothek in Klein Rottmersleben finden sich entscheiden und sich über ein ausgezeichnete Platzierung freuen. Bejubelt von seinen Fans fliegt der Franzose der Bergwertung entgegen. Simon Geschke ist nicht der einzige Deutsche in der Spitzengruppe. Ehemalige Vulkanschlote tragen zum eigenwilligen Stadtbild bei. Tony Martin weiss um seine Schwächen am Berg und setzt sich daher nun in der Abfahrt vom Rest der Ausreissergruppe ab.

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Der Gorilla hängt am Hinterrad von Marcel Kittel. Den ersten grossen Schlagabtausch werden sich die Sprinter schon in Kürze liefern. Bei Kilometer wartet der Zwischensprint, bei dem Matthews, Kittel und Greipel sicher punkten wollen.

Im Finale warten auf die Sprinter und ihre Teams heute wieder einige Tücken. Auf den letzten Metern sind noch zwei Grad-Kurven zu meistern, die zweite Meter vor dem Ziel.

Wer gewinnen will, sollte dort bereits unter den ersten 8 bis 10 Fahrern sein - es sei denn man heisst Marcel Kittel.

Dann könnte auch Position 15 bis 20 noch reichen, um am Ende noch an allen vorbeizusprinten. Der Mann in Gelb ist kurz am Mannschaftsfahrzeug und deckt sich mit ein paar Wasserflaschen ein.

Anschliessend wird Froome von Knees wieder ins Feld nach vorne gefahren. Schöne Geste einiger wohl australischer Fans, die an einem Hotel-Schloss ein grosses Transparent mit der Aufschrift "Get well soon Richie" platziert haben.

Das Tempo im Hauptfeld ist überschaubar, Politt findet schnell wieder Anschluss. In diesem wunderschönen kleinen Ort mit vielen verwinkelten Gassen rollt auch das Hauptfeld über die Kuppe, aktueller Rückstand auf die Ausreisser: Kleiner Erfolg für Elie Gesbert: Der Deutsche Meister verbringt den gesamten Tag an einer der ersten vier Positionen im Hauptfeld, ist dabei aber nur selten ganz vorne im Wind zu sehen.

Bora-hansgrohe scheint heute aber etwas vorzuhaben. Entweder wird man versuchen, einen perfekten Sprint für Rüdiger Selig anzuziehen - oder das Team plant eine Gegenattacke kurz vor dem Ziel, wenn die Ausreisser gestellt sind.

Der Vorsprung des Duos schmilzt nun immer deutlicher zusammen auf aktuell nur noch gut drei Minuten. Dan Martin scheint den Sturz bei der Etappe am Sonntag gut weggesteckt zu haben.

Offredo und Gesbert befinden sich jetzt in dem etwa fünf Kilometer langen, aber alles andere als steilen Anstieg zur Cote de Domme, die auf Metern liegt.

Für das Peloton heisst es: In der Verpflegungszone schnappt sich unter anderem Marcus Burghardt einen gut gefüllten Beutel und schaut gleich mal nach, was heute aufgetischt wird.

Yoann Offredo leistet in der zweiköpfigen Spitzengruppe deutlich mehr Führungsarbeit als sein Mitstreiter Elie Gesbert, vermutlich weil er der stärkere Fahrer ist.

Offredo hat damit gute Chancen, sich erneut die rote Trikotnummer für den kämpferischsten Fahrer des Tages zu sichern.

Das gelang ihm auch schon auf dem zweiten Teilstück der Tour von Düsseldorf nach Lüttich. Das Peloton ist jetzt weit auseinander gezogen.

Ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass hier jetzt Tempo gebolzt wird. Offredo und Gesbert haben noch 4: An der Spitze des Pelotons drücken die Sprinterteams etwas fester in die Pedale und reduzieren den Rückstand auf die Ausreisser auf unter viereinhalb Minuten.

Es wäre eine Sensation, wenn es heute nicht zum Massensprint kommt. Sofort stürmt ein Monteur des Teams aus dem Teamfahrzeug, Kristoff moniert eine Fehlstellung des Sattels, der neu justiert wird.

Dann geht es wieder aufs Rad und zurück in Richtung Feld. Beim aktuellen Tempo wird es für Kristoff kein Problem sein, ins Peloton zurückzufinden.

Die Nachführarbeit im Peloton fruchtet: Der Rückstand des Hauptfeldes auf die beiden Ausreisser sinkt erstmals seit längerer Zeit wieder auf unter fünf Minuten.

Bleibt es dabei, können wir die Fahrer gegen Das Terrain wird in dieser Phase des Rennens etwas welliger. Kurz davor ändert das Peloton auch seine Fahrtrichtung.

Machado ist ein starker Zeitfahrer, eine ideale Fähigkeit für die Nachführarbeit. Jetzt muss ich sprinten, leider gibt es nicht mehr so viele Gelegenheiten.

Aber wie schon bei Lampre bin ich gewohnt, ohne Helfer zu sprinten. Also werde ich versuchen, meine bisherige Bilanz zu verbessern", sagt Cimolai.

Offredo und Gesbert halten das Tempo hoch und liegen aktuell wieder fünfeinhalb Minuten vor dem Hauptfeld, in dem auch Katusha mit einem Helfer von Alexander Kristoff die Nachführarbeit aufnimmt.

Yoann Offredo war bereits auf der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich in der Ausreissergruppe vertreten. Die Gruppe kam zwar nicht durch, Offredo wurde anschliessend aber als kämpferischster Fahrer des Teilstücks ausgezeichnet.

Sein Team Wanty-Group Gobert ist bislang auf fast jeder Flachetappe in der Fluchtgruppe des Tages vertreten und sichert sich so wertvolle Werbepräsenz.

Der junge Franzose hatte seinen grossen Tag beim Prolog in Düsseldorf: Geburtstag durfte der jüngste Fahrer im Peloton als Erster auf die Strecke und wurde von Für Gesbert ist es natürlich die erste dreiwöchige Landesrundfahrt.

Schauen wir mal auf das Palmares der Ausreisser: Yoann Offredo ist eigentlich ein Mann für die Klassiker.

Gewonnen hat Offredo erst ein Rennen: In diesem Jahr zeigte Offredo bei den Frühjahrsklassikern beachtliche Leistungen. Paris-Roubaix und die Flandern-Rundfahrt beendete er jeweils auf Platz Bei den französischen Meisterschaften wurde er Neunter.

Der Belgier drückt an der Spitze des Pelotons weiter in die Pedale. Auf eigene Rechnung darf der Kittel-Helfer hier nicht fahren, obwohl er in seinem Palmares immerhin drei Siege hat.

Der am Sonntag schwer gestürzte Australier ist gerade bei den Kollegen des französischen Fernsehens zu sehen und erklärt: Ich bin sehr enttäuscht, dass ich ausgeschieden bin.

Ich war in sehr guter Form. Irgendwie habe ich die Kurve verpasst, war aber die ganze Zeit bei Bewusstsein. Ich danke allen, die mir geholfen haben, dem medizinischen Team der Tour und den Leuten im Krankenhaus.

Meine Mannschaft hat mir ihre Unterstützung signalisiert und ich soll mir mit dem Wiederkommen Zeit lassen. Auch in den sozialen Medien habe ich viel Beistand erfahren - auch dafür grosser Dank.

Von den beiden Ausreissern droht dem Froome-Team auch nullkommanull Gefahr. Offredo liegt im Gesamtklassement Alle Topsprinter halten sich zu diesem frühen Zeitpunkt der Etappe bereits weit vorne im Feld auf.

Niemand will hier irgendein Risiko eingehen. An den Strassen stehen die Fans in vielen Reihen hintereinander. Grandiose Kulisse für das Fahrerfeld.

Hier geht es sicher darum, das Tempo richtig zu justieren, um die Ausreisser nicht zu früh zu stellen, die Jagd aber auch nicht zu knapp zu gestalten.

Ihr Rückstand auf Offredo und Gesbert pendelt sich bei rund viereinhalb Minuten ein. Immerhin lohnt sich die Arbeit, denn bei Vermote und Co.

Dank Kittels Etappensiegen liegt Quick Step mit Sky folgt auf Platz zwei mit Schlusslicht Bahrain-Merida findet im Sparstrumpf bislang nur 1. Harter Job für den Kittel-Helfer.

Auf Platz drei im Feld liegt weiterhin Marcus Burghardt von Bora-hansgrohe, immer gut zu erkennen am deutschen Meistertrikot.

Das deutsche Team wird im zu erwartenden Sprint auf Rüdiger Selig setzen. Sofort schmilzt der Vorsprung der beiden Ausreisser Offredo und Gesbert wieder auf unter fünf Minuten.

Tony Martin schert recht weit vorn im Feld aus dem Windschatten aus und schaut, wer da im Peloton so aufs Tempo drückt.

Martin lacht, als er Ytting Bak dort sieht. Über den Dänen ist bekannt, dass er zu den Puncheurn zählt, die über viele Kilometer mächtig Tempo machen können.

Das Peloton nimmt Fahrt auf. Die Beiden sollen jetzt dafür sorgen, dass der Rückstand auf die Ausreisser nicht in den zweistelligen Bereich steigt.

Dahinter reiht sich das Team Sky in voller Mannschaftsstärke auf. Das Hauptfeld gönnt sich nach dem Ruhetag ein entspanntes Einrollen.

Jetzt sind es bereits fünf Minuten. Am Ende des Feldes knallt der Franzose Artur Vichot gegen eine kleine Strassenabsperrung, die aber gut gepolstert ist.

Vichot muss kurz vom Rad, bleibt aber unverletzt und kann gleich weiterfahren. Allerdings nicht gerade zügig, die beiden Deutschen unterhalten sich angeregt.

Das Ausreisserduo drückt mächtig aufs Tempo und baut seinen Vorsprung auf nun dreieinhalb Minuten aus.

Alle paar Sekunden wächst der Vorsprung der Ausreisser um eine weitere Sekunde an. Mittlerweile sind es schon 2: Die beiden Ausreisser bauen ihren Vorsprung Minute um Minute weiter aus: Das Peloton liegt nun schon über 1: Die Fahrer schauen sich da gegenseitig an.

Kein Team hat Interesse, die Führungsarbeit im Feld zu übernehmen. Kittel, Greipel und Co. Die Chancen sollten gross sein, dieses Duo im späteren Verlauf der Etappe wieder zu stellen.

Das Peloton nimmt die Füsse hoch und lässt die beiden fahren. Offredo wartet an der Spitze auf Gesbert.

Das Duo wird sich auf einen langen, harten Tag an der Spitze des Feldes einstellen müssen. Zunächst will kein Fahrer mit Offredo mitfahren.

Ein Sunweb-Fahrer winkt Offredo sogar hinterher und wünscht ihm eine erfolgreiche Flucht. Dann hat er doch jemand ein Einsehen: Tour-Direktor Christian Prudhomme gibt aus dem Auto heraus die Die Fahrer nähern sich dem Kilometer 0 - gleich wird es die ersten Attacken geben.

Ob die beiden in die Attacke gehen, wenn der scharfe Start erfolgt? Marcel Kittel könnte schon heute Tour-Geschichte schreiben. Gewinnt der Sprintsuperstar erneut, ist er der erste deutsche Fahrer, der 13 Tour-Etappensiege in seinem Palmares hat.

Zur Austragung des Jahres wurde diese grundlegend überarbeitet. Dadurch kann es für einen Fahrer sogar zu einem negativen Gesamtstand an Punkten kommen.

In diesem Falle wird den betroffenen Fahrern die Anzahl an Punkten abgezogen, welche auf der entsprechenden Etappe für den Sieger zu vergeben ist.

Eddy Merckx ist der einzige Fahrer, der alle drei Trikots Gelbes Trikot , Grünes Trikot und Gepunktetes Trikot mehrmals gewinnen konnte fünfmal Gelb, dreimal Grün, zweimal Bergwertung ; bei seinem ersten Toursieg sogar alle drei auf einmal.

Bernard Hinault konnte auch jedes Trikot mindestens einmal gewinnen, fünf Mal Gelb sowie je einmal Grün und Bergwertung.

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Sprintwertung tour de france -

So funktionieren die Tour-Wertungen. Der kolumbianische Kletter-Spezialist stand bei drei von vier Froomes Gesamtsiegen immer neben ihm auf dem Siegespodest — und jeweils als Zweiter, als Dritter. Kategorie , kamen die zwischenzeitlich führenden Matthews und Thomas de Gendt mit Vorsprung an. Auf den ersten Metern platzte die Führungsgruppe auseinander. Fabio Aru ITA Etappe der Tour sowie der Übertragung im Fernsehen und im Internet.

Noch aber klafft da eine stattliche Lücke! Tony Martin sieht das Monster nun vor sich. Er ist jetzt als erster Fahrer am heutigen Tage einer Rampe von rund zwei Kilometern Länge bei einer durchschnittlichen Steigung von vierzehn Prozent ausgesetzt.

Das Tempo im Hauptfeld ist enorm hoch und ausgerechnet jetzt ereilt Chris Froome ein technischer Defekt. Sergio Henao lässt sich zurückfallen und versucht seinen Kapitän wieder heranzuführen.

Die anderen Favoriten fuhren aber schon vor dem Zwischenfall eine Attacke und warten nun nicht auf das gelbe Trikot. Die Karenzzeit wird auch heute wohl kein Problem darstellen für die deutsche Sprinthoffnung und Träger des grünen Trikots, Marcel Kittel.

Natürlich vorausgesetzt, dass er am letzten krassen Anstieg jetzt nicht eingeht wie eine Primel. Kanuten finden hier ein wahres Eldorado für ihren Sport vor.

Nebenbei können sie eine wunderschöne Landschaft geniessen. Dafür haben die vorbeirauschenden Fahrer in diesem Moment natürlich kein Auge.

Auf zehn Kilometern Strecke muss ein Höhenunterschied von Metern bewältigt werden. Das ist ein ganz hartes Brett! Zwischenzeitlich wartet eine Rampe von 14 Prozent Steigung.

Wir drücken dem mit neunzig Sekunden führenden Tony Martin die Daumen, dass er das packt! Tony Martin gibt mächtig Gas auf der rasanten Anfahrt hinab nach Prades.

Die relativ breite Strasse ermöglicht es ihm. Er versucht sich möglichst kompakt zusammenzukauern um aerodynamisch unterwegs zu sein.

Der Italiener Damiano Caruso könnte, wenn er den aktuellen Vorsprung von knapp acht Minuten ins Ziel rettet, sich im Gesamtklassement in die Top verbessern.

Der Vorsprung von Tony Martin auf seine Verfolger wächst an und beträgt mittlerweile schon fast eine Minute. Er wird ihn auf der weiteren Abfahrt vielleicht noch etwas ausbauen können, dann beginnt allerdings schon der knackige Anstieg zum Col de Peyra Taillade.

Dann wird sich herausstellen, wie es um die Form des Routiniers bestellt ist. Tony Martin weiss um seine Schwächen am Berg und setzt sich daher nun in der Abfahrt vom Rest der Ausreissergruppe ab.

Wird er sich soviel Vorsprung erarbeiten können um von diesem bei den abschliessenden Bergwertungen zum Ende der Etappe hin profitieren zu können?

Auch dieser liegt am Jakobsweg und zieht mit einem alten Bergfried aus dem Jahrhundert sowie der Stiftskirche zahlreiche Touristen an. Noch heute ranken sich verschiedenste Mythen darum, um welches Tier es sich handelte.

Es wird darüber spekuliert, ob es ein Wolf, ein Wildhund oder gar ein aus Afrika importierter Löwe gewesen sei. Als belegt gilt aber, dass diesem 78 bis 99 Menschen zwischen und zum Opfer fielen.

Die Geschichte wurde Anfang diesen Jahrtausends verfilmt. An die Raubtierangriffe erinnern noch heute zahlreiche Mahnmale in den Ortschaften der Umgebung.

Die Ausreissergruppe hat den L'Hospitalet du Sauvage überquert und begibt sich jetzt in eine knapp fünfzig Kilometer weitgehend abschüssige Passage in Richtung Saugues und Prades.

Das Haptfeld folgt in einem hohen Abstand von über sieben Minuten. Herzlich willkommen in Haute-Loire! Auch hier spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Die Landschaft ist wunderschön und es gibt zudem zahlreiche historische Monumente zu besichtigen. Simon Geschke ist nicht der einzige Deutsche in der Spitzengruppe.

Auch Tony Martin mischt an vorderster Front mit. Nach den Eindrücken der ersten beiden Bergprüfungen darf aber angezweifelt werden, ob er sich zum Ende der Etappe mit dem steilen Anstieg zum Col de Peyra Taillade vorn halten kann.

Sein Rückstand im grünen Klassement auf Marcel Kittel beträgt nur noch Der weitere Streckenverlauf führt das Fahrerfeld jetzt hinauf über vierhundert Höhenmetern auf den nicht kategorisierten L'Hospitalet du Sauvage.

Ausserdem könnte ja auch Damiano Caruso durch ein gutes Abschneiden verlorene Zeit im Gesamtklassement gut machen. In sechs Kilometern wird Saint-Alban-sur-Limagnole erreicht sein.

Hier findet der heutige Zwischensprint statt. Heute geht es aber etwas weniger besinnlich und beschaulich zu - der ganz grosse Zirkus ist schliesslich in der Stadt!

Zwei Stunden sitzen die Fahrer jetzt bei Renntempo im Sattel und die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei knapp vierzig Kilometern pro Stunde.

Dem aktuellen Schnitt zugrundelegend ist also mit einer Zielankunft gegen 18 Uhr zu rechnen. Der jährige Deutsche Simon Geschke rollt weiterhin in der Spitzengruppe mit.

Seinen bislang grössten Erfolg feierte er bei der Tour de France mit dem Sieg bei der schweren siebzehnten Etappe. Kann er heute vielleicht sein Palmares erweitern?

Das wieder einmal vom Team Sky um den Gelbträger Chris Froome kontrollierte Hauptfeld lässt die Ausreissergruppe gewähren und hat sich einen Rückstand von nun über fünf Minuten eingehandelt.

Der heutige Tagessieger wird also wahrscheinlich unter den 28 Fahrern an der Spitze ermittelt werden.

Das schliesst aber natürlich nicht aus, dass es an den letzten Anstiegen zu Angriffen der um die Führung in der Gesamtwertung kämpfenden Fahrer kommen wird.

Die Menschen in der schwach besiedelten Region leben in erster Linie von der Viehwirtschaft und vom Tourismus. Besucher aus dem In- und Ausland können hier Höhlen erkunden, diverse Wassersportarten betreiben oder im Winter Skifahren.

Nach den Aktivitäten geniessen viele von ihnen einen leckeren Kartoffelbrei namens Aligot, Käse und diverse Fleischspezialitäten.

Warren Barguil ist der Kontrolleur des Tempos in der Spitzengruppe und der Franzose von Sunweb hat natürlich ein Interesse daran, dass die Verfolgergruppe aufschliessen kann.

Dort fährt sein Teamkollege Michael Matthews und der hat grosses Interesse an dem Maximum von zwanzig Punkten, die es beim Zwischensprint zu ergattern gibt.

Ausserdem werden dem australischen Rennfahrer und ärgsten Konkurrenten von Marcel Kittel im Kampf um das grüne Trikot auch gute Siegchancen eingeräumt.

Der Vorsprung des Quintetts an der Spitze schwindet zusehends. In wenigen Kilometern könnte es also zum prognostizierten Zusammenschluss mit der grossen Gruppe der Verfolger kommen.

Zwischen letzterer und den Favoriten klafft eine Lücke von fast drei Minuten. Eine relative schmale Strasse führt das Fahrerfeld über ein Plateau mit weiten Feldern und wenig Schatten.

Grössere Ortschaften gibt es hier nicht, allenfalls werden hier Weiler durchkreuzt. Es macht keinen Sinn für die fünf Fahrer an der Spitze weiter allein vorweg zu fahren.

Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie etwas Tempo rausnehmen und es zu einem Zusammenschluss mit den 23 Verfolgern kommen wird.

Die Gelegenheit ist gegeben, es folgt jetzt ein tendenziell eher abschüssiges und recht langes Teilstück hinab zur Sprintwertung in Saint-Alban-Sur-Limagnole.

Der nächste knackige Anstieg stellt die Fahrer vor eine weitere Herausforderung. Oben angekommen gibt es wieder Punkt abzuräumen, Warren Barguil ist schon wieder ganz scharf drauf und erklimmt den Berg der dritten Kategorie mit Leichtigkeit.

Die von dem Trio an der Spitze zwischenzeitlich abgehängten Tsgabu Grmay und Dylan van Baarle haben auf einer kurzen Abfahrt wieder aufschliessen können.

Zu fünft führen sie nun das in die Länge gezogene Fahrerfeld an. Hinter der Spitzengruppe und vor den Favoriten befindet sich mittendrin eine grössere Ansammlung stärkerer Fahrer.

Nach der ersten Bergwertung des Tages können sich die Fahrer noch nicht erholen. Die Sprintzüge kommen nicht mehr zum Zug, es wollen so viele Leute vorne sein und da ist das sehr eng.

Ich hoffe, dass ich bei dieser Tour zumindest eine Etappe gewinnen werde. Offredo und Gesbert werden wohl bald vom Peloton eingeholt. Ihr Vorsprung schmilzt innerhalb kürzester Zeit auf unter anderthalb Minuten.

Das Hauptfeld erhöht 33 Kilometer vor dem Ziel das Tempo. Dahinter reiht sich Sky in voller Mannschaftsstärke auf.

Die beiden Ausreisser haben sich wohl abgesprochen. Offredo hatte sich zuvor den Sieg beim Zwischensprint gesichert.

Um die Ausreisser dürfte es bald geschehen sein. Rund 43 Kilometer vor dem Ziel beträgt ihr Rückstand nur noch 2: Offredo 20 Punkte, 2.

Nach der Sprintwertung geht es gleich weiter in Richtung zweiter Bergwertung des Tages, die in 13 Kilometern an der Cote du Buisson-de-Cadouln abgenommen wird.

Greipel beim Zwischensprint vor Kittel und Kristoff. Kittel zieht den Sprint von vorne an, Greipel tritt auf der anderen Seite der Strasse an und gewinnt vor Kittel.

Kristoff wird Dritter noch vor Matthews, der damit im Sprintklassement weiter an Boden auf Kittel verliert. Gleich kommt auch das Hauptfeld an die Sprintwertung und Marcel Kittel hat seine ganze Mannschaft vor das Feld gespannt, um sich den Zwischensprint perfekt anziehen zu lassen.

Der Franzose rollt bei der Sprintwertung vor Ausreisserkollege Gesbert über den Strich und streicht 20 Punkte sowie 1.

Die Sprinter suchen sich schon die besten Positionen. Die beste davon hat aktuell wohl Andre Greipel inne.

Der Gorilla hängt am Hinterrad von Marcel Kittel. Den ersten grossen Schlagabtausch werden sich die Sprinter schon in Kürze liefern.

Bei Kilometer wartet der Zwischensprint, bei dem Matthews, Kittel und Greipel sicher punkten wollen. Im Finale warten auf die Sprinter und ihre Teams heute wieder einige Tücken.

Auf den letzten Metern sind noch zwei Grad-Kurven zu meistern, die zweite Meter vor dem Ziel. Wer gewinnen will, sollte dort bereits unter den ersten 8 bis 10 Fahrern sein - es sei denn man heisst Marcel Kittel.

Dann könnte auch Position 15 bis 20 noch reichen, um am Ende noch an allen vorbeizusprinten. Der Mann in Gelb ist kurz am Mannschaftsfahrzeug und deckt sich mit ein paar Wasserflaschen ein.

Anschliessend wird Froome von Knees wieder ins Feld nach vorne gefahren. Schöne Geste einiger wohl australischer Fans, die an einem Hotel-Schloss ein grosses Transparent mit der Aufschrift "Get well soon Richie" platziert haben.

Das Tempo im Hauptfeld ist überschaubar, Politt findet schnell wieder Anschluss. In diesem wunderschönen kleinen Ort mit vielen verwinkelten Gassen rollt auch das Hauptfeld über die Kuppe, aktueller Rückstand auf die Ausreisser: Kleiner Erfolg für Elie Gesbert: Der Deutsche Meister verbringt den gesamten Tag an einer der ersten vier Positionen im Hauptfeld, ist dabei aber nur selten ganz vorne im Wind zu sehen.

Bora-hansgrohe scheint heute aber etwas vorzuhaben. Entweder wird man versuchen, einen perfekten Sprint für Rüdiger Selig anzuziehen - oder das Team plant eine Gegenattacke kurz vor dem Ziel, wenn die Ausreisser gestellt sind.

Der Vorsprung des Duos schmilzt nun immer deutlicher zusammen auf aktuell nur noch gut drei Minuten. Dan Martin scheint den Sturz bei der Etappe am Sonntag gut weggesteckt zu haben.

Offredo und Gesbert befinden sich jetzt in dem etwa fünf Kilometer langen, aber alles andere als steilen Anstieg zur Cote de Domme, die auf Metern liegt.

Für das Peloton heisst es: In der Verpflegungszone schnappt sich unter anderem Marcus Burghardt einen gut gefüllten Beutel und schaut gleich mal nach, was heute aufgetischt wird.

Yoann Offredo leistet in der zweiköpfigen Spitzengruppe deutlich mehr Führungsarbeit als sein Mitstreiter Elie Gesbert, vermutlich weil er der stärkere Fahrer ist.

Offredo hat damit gute Chancen, sich erneut die rote Trikotnummer für den kämpferischsten Fahrer des Tages zu sichern. Das gelang ihm auch schon auf dem zweiten Teilstück der Tour von Düsseldorf nach Lüttich.

Das Peloton ist jetzt weit auseinander gezogen. Ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass hier jetzt Tempo gebolzt wird. Offredo und Gesbert haben noch 4: An der Spitze des Pelotons drücken die Sprinterteams etwas fester in die Pedale und reduzieren den Rückstand auf die Ausreisser auf unter viereinhalb Minuten.

Es wäre eine Sensation, wenn es heute nicht zum Massensprint kommt. Sofort stürmt ein Monteur des Teams aus dem Teamfahrzeug, Kristoff moniert eine Fehlstellung des Sattels, der neu justiert wird.

Dann geht es wieder aufs Rad und zurück in Richtung Feld. Beim aktuellen Tempo wird es für Kristoff kein Problem sein, ins Peloton zurückzufinden.

Die Nachführarbeit im Peloton fruchtet: Der Rückstand des Hauptfeldes auf die beiden Ausreisser sinkt erstmals seit längerer Zeit wieder auf unter fünf Minuten.

Bleibt es dabei, können wir die Fahrer gegen Das Terrain wird in dieser Phase des Rennens etwas welliger. Kurz davor ändert das Peloton auch seine Fahrtrichtung.

Machado ist ein starker Zeitfahrer, eine ideale Fähigkeit für die Nachführarbeit. Jetzt muss ich sprinten, leider gibt es nicht mehr so viele Gelegenheiten.

Aber wie schon bei Lampre bin ich gewohnt, ohne Helfer zu sprinten. Also werde ich versuchen, meine bisherige Bilanz zu verbessern", sagt Cimolai.

Offredo und Gesbert halten das Tempo hoch und liegen aktuell wieder fünfeinhalb Minuten vor dem Hauptfeld, in dem auch Katusha mit einem Helfer von Alexander Kristoff die Nachführarbeit aufnimmt.

Yoann Offredo war bereits auf der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich in der Ausreissergruppe vertreten. Die Gruppe kam zwar nicht durch, Offredo wurde anschliessend aber als kämpferischster Fahrer des Teilstücks ausgezeichnet.

Sein Team Wanty-Group Gobert ist bislang auf fast jeder Flachetappe in der Fluchtgruppe des Tages vertreten und sichert sich so wertvolle Werbepräsenz.

Der junge Franzose hatte seinen grossen Tag beim Prolog in Düsseldorf: Geburtstag durfte der jüngste Fahrer im Peloton als Erster auf die Strecke und wurde von Für Gesbert ist es natürlich die erste dreiwöchige Landesrundfahrt.

Schauen wir mal auf das Palmares der Ausreisser: Yoann Offredo ist eigentlich ein Mann für die Klassiker. Gewonnen hat Offredo erst ein Rennen: In diesem Jahr zeigte Offredo bei den Frühjahrsklassikern beachtliche Leistungen.

Paris-Roubaix und die Flandern-Rundfahrt beendete er jeweils auf Platz Bei den französischen Meisterschaften wurde er Neunter. Der Belgier drückt an der Spitze des Pelotons weiter in die Pedale.

Auf eigene Rechnung darf der Kittel-Helfer hier nicht fahren, obwohl er in seinem Palmares immerhin drei Siege hat.

Der am Sonntag schwer gestürzte Australier ist gerade bei den Kollegen des französischen Fernsehens zu sehen und erklärt: Ich bin sehr enttäuscht, dass ich ausgeschieden bin.

Ich war in sehr guter Form. Irgendwie habe ich die Kurve verpasst, war aber die ganze Zeit bei Bewusstsein.

Ich danke allen, die mir geholfen haben, dem medizinischen Team der Tour und den Leuten im Krankenhaus. Meine Mannschaft hat mir ihre Unterstützung signalisiert und ich soll mir mit dem Wiederkommen Zeit lassen.

Auch in den sozialen Medien habe ich viel Beistand erfahren - auch dafür grosser Dank. Von den beiden Ausreissern droht dem Froome-Team auch nullkommanull Gefahr.

Offredo liegt im Gesamtklassement Alle Topsprinter halten sich zu diesem frühen Zeitpunkt der Etappe bereits weit vorne im Feld auf. Niemand will hier irgendein Risiko eingehen.

An den Strassen stehen die Fans in vielen Reihen hintereinander. Grandiose Kulisse für das Fahrerfeld. Hier geht es sicher darum, das Tempo richtig zu justieren, um die Ausreisser nicht zu früh zu stellen, die Jagd aber auch nicht zu knapp zu gestalten.

Ihr Rückstand auf Offredo und Gesbert pendelt sich bei rund viereinhalb Minuten ein. Immerhin lohnt sich die Arbeit, denn bei Vermote und Co. Dank Kittels Etappensiegen liegt Quick Step mit Sky folgt auf Platz zwei mit Schlusslicht Bahrain-Merida findet im Sparstrumpf bislang nur 1.

Harter Job für den Kittel-Helfer. Auf Platz drei im Feld liegt weiterhin Marcus Burghardt von Bora-hansgrohe, immer gut zu erkennen am deutschen Meistertrikot.

Das deutsche Team wird im zu erwartenden Sprint auf Rüdiger Selig setzen. Sofort schmilzt der Vorsprung der beiden Ausreisser Offredo und Gesbert wieder auf unter fünf Minuten.

Tony Martin schert recht weit vorn im Feld aus dem Windschatten aus und schaut, wer da im Peloton so aufs Tempo drückt.

Martin lacht, als er Ytting Bak dort sieht. Über den Dänen ist bekannt, dass er zu den Puncheurn zählt, die über viele Kilometer mächtig Tempo machen können.

Das Peloton nimmt Fahrt auf. Die Beiden sollen jetzt dafür sorgen, dass der Rückstand auf die Ausreisser nicht in den zweistelligen Bereich steigt.

Dahinter reiht sich das Team Sky in voller Mannschaftsstärke auf. Das Hauptfeld gönnt sich nach dem Ruhetag ein entspanntes Einrollen. Jetzt sind es bereits fünf Minuten.

Am Ende des Feldes knallt der Franzose Artur Vichot gegen eine kleine Strassenabsperrung, die aber gut gepolstert ist.

Vichot muss kurz vom Rad, bleibt aber unverletzt und kann gleich weiterfahren. Allerdings nicht gerade zügig, die beiden Deutschen unterhalten sich angeregt.

Das Ausreisserduo drückt mächtig aufs Tempo und baut seinen Vorsprung auf nun dreieinhalb Minuten aus.

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